gHKS-Ökonomie

Akronym

gHKS-Ökonomie

Titel

Das ökonomische Potential der gesetzlichen Früherkennung auf Hautkrebs

Leitung
Prof. Dr. Matthias Augustin
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Magdalene Krensel
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Inhalt

Das Projekt untersucht, ob bzw. durch welche Maßnahmen (zum Beispiel Risikoadjustierung, Screeningintervalle) die Effizienz des gesetzlichen Hautkrebsscreenings (gHKS) optimiert werden kann. Auf Basis der Hautkrebsdiagnosen ohne vorangegangenes gHKS, mit vorangegangenem gHKS und der Kenntnis um „Intervallkarzinome“ werden verschiedene Szenarien simuliert, bei denen Screeningintervalle und Anspruchsberechtigungen variiert werden. Ziel des Projektes ist es, die Kosten-Effektivität des gHKS zur Verbesserung der Versorgungskonzepte und Optimierung der Versorgungseffizienz zu ermitteln.

So wird zur sachlichen Diskussion über die Effizienz, Anpassung und weitere Durchführung des gesetzlichen Hautkrebsscreenings beigetragen.

Publikationen
Publikationen
  • Krensel et al.:
    Cost-of-illness of melanoma in Europe – a systematic review of the published literature
    Journal of the European Academy of Dermatology and Venerology. 2018. 10.1111/jdv.15315
  • Krensel et al.:
    Cost-of-illness of melanoma in Europe – a modelling approach
    Journal of the European Academy of Dermatology and Venerology. 2019. 10.1111/jdv.15308

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