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gHKS-Ökonomie
Beginn 01.06.2017
Ende 01.02.2020
Laufzeit 32 Monate
Status Abgeschlossen
Fördersumme 21.200,00 €
Akronym
gHKS-Ökonomie
Titel
Das ökonomische Potential der gesetzlichen Früherkennung auf Hautkrebs
Leitung
Prof. Dr. Matthias Augustin
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Magdalene Krensel
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Inhalt
Das Projekt untersucht, ob bzw. durch welche Maßnahmen (zum Beispiel Risikoadjustierung, Screeningintervalle) die Effizienz des gesetzlichen Hautkrebsscreenings (gHKS) optimiert werden kann. Auf Basis der Hautkrebsdiagnosen ohne vorangegangenes gHKS, mit vorangegangenem gHKS und der Kenntnis um „Intervallkarzinome“ werden verschiedene Szenarien simuliert, bei denen Screeningintervalle und Anspruchsberechtigungen variiert werden. Ziel des Projektes ist es, die Kosten-Effektivität des gHKS zur Verbesserung der Versorgungskonzepte und Optimierung der Versorgungseffizienz zu ermitteln.
So wird zur sachlichen Diskussion über die Effizienz, Anpassung und weitere Durchführung des gesetzlichen Hautkrebsscreenings beigetragen.